Warum Vermögensschutz?

Jede dritte Generation verliert!

 

Eine allgemeine Lebensweisheit besagt, dass jede dritte Generation wieder von vorne beginnt. Wenn der durchschnittliche Generationenabstand zirka 25 Jahre beträgt, dann beläuft es sich bei drei Generationen auf ungefähr 75 Jahre. Es kommt also alle 75 Jahre zu politischen und wirtschaftlichen Ereignissen, die dazu führen, dass der Großteil der Bevölkerung massive Vermögensverluste erleidet.

Das letzte große Ereignis in Form eines wirtschaftlichen und politischen Wandels fand im Jahr 1929 statt. Fast alle Menschen verloren Ihr gesamtes Vermögen an den Börsen und aufgrund der rapide fallenden Aktienkurse, waren die meisten Unternehmen dazu gezwungen, viele Mitarbeiter zu entlassen. Innerhalb von einem Jahr stiegen die Arbeitslosenquoten um 4,6% auf insgesamt 13,2 %.

Seit dem Jahr 2000 haben wir die Endphase des 75-jährigen Zyklus erreicht. Meistens ist dies bemerkbar in Form von Währungsabwertungen und steigenden Rohstoffpreisen. Wie hieß es noch gleich? Euro = Teuro

Seit 300 Jahren läuft das Schema des Drei-Generationen-Zyklus immer ähnlich ab. Eine weltweite Gesamtverschuldung und vier aufeinanderfolgende Finanzmarktblasen sind die Merkmale eines Umschwungs. Es beginnt mit der Aktienblase (2000), gefolgt von einer Immobilienblase (2007) und daraufhin erscheinenden Anleihenblase. Die letzte Finanzmarktblase ist die Rohstoffpreisblase, welche sich durch steigende Rohstoffpreise kennzeichnet und in einer starken Währungsabwertung wiederspiegelt.

Betrachtet man die Entwicklung der Rohstoffpreise der letzten beiden Jahre, so kann davon ausgegangen werden, dass die finale Rohstoffpreisblase nicht weit entfernt ist oder schon angefangen hat.

Wer sich und seine Familie gegen geschilderte Ereignisse schützen will, kann dies ganz einfach mit der 3-Speichen-Methode bewerkstelligen. Mehr dazu in meinem E-Book.

Drei-Generationen-Zyklus anhand des US-Aktienmarktes von 1695 bis 2000 Quelle: Der Standard - 2003, Prof. Dr. Bernt Mayer, Uwe Bergold

Drei-Generationen-Zyklus anhand des US-Aktienmarktes von 1695 bis 2000 Quelle: Der Standard - 2003, Prof. Dr. Bernt Mayer, Uwe Bergold

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